Zahnersatz Ungarn

Fester Zahnersatz ist hochwertig und bequem

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Erkrankte Zähne sind nicht immer ein Resultat von schlechter Zahnpflege. Denn auch, wenn die Zähne gut gepflegt werden, sind Zahnkrankheiten häufig ein Problem. So müssen dann oft Kariesbehandlungen durchgeführt werden oder Zahnlöcher müssen mit Füllungen versorgt werden. Aber auch fester Zahnersatz wird manchmal nötig sein, wenn eine Zahnerkrankung auftritt. Dabei entscheiden wir natürlich immer nach ganz professionellen Gesichtspunkten, welche Behandlungsmethode notwendig ist. Denn es ist natürlich abhängig davon, wie groß die Schäden an der Zahnsubstanz schon sind und ob Sie vielleicht schon fehlende Zähne haben. Bei solchen Fällen ist es dann natürlich auch gut möglich, dass die Behandlung mit Brücken, Kronen oder Inlays fortgesetzt wird. Das oberste Ziel unserer Behandlung bleibt jedoch immer, dass der Zahn möglichst immer erhalten wird.

Eine individuelle Lösung muss für Sie natürlich immer gefunden werden. Es ist zwar richtig, dass Sie den bequemsten Weg gehen, wenn Sie den festen Zahnersatz Ungarn wählen. Allerdings ist dies natürlich auch teurer, als anderer Zahnersatz. Schließlich sitz der feste Zahnersatz Ungarn auch wirklich fest im Kiefer.

Wir haben sehr häufig Patienten in unserer Behandlung, bei denen fehlende Zähne schon zu einem Problem geworden sind. Insbesondere, wenn Frontzähne fehlen ist dann natürlich die Ästhetik sehr eingeschränkt. Denn jeder Zahn, der im Fronbereich fehlt, wird nicht nur von den Patienten, sondern auch von vielen anderen Menschen als Makel empfunden. Und beim Sprechen stört dieser Makel auch ganz besonders. Viel bedenklicher ist dabei jedoch die deutlich eingeschränkte Kaufunktion, die damit einhergeht. Denn für jeden fehlenden Zahn müssen die anderen Zähne dann eine Mehrarbeit leisten und es kommt so auch häufig zu Zahnfehlstellungen. Diese Dinge verursachen dann nicht selten schlimme Beschwerden. Und selbst weitere Zahnausfälle werden dadurch stark begünstigt.

Viele Wege führen nach Rom – auch beim Zahnersatz

Ihr Zahnarzt wird Sie darüber aufklären, welcher Zahne

rsatz Ungarn auch wirklich der richtige Zahnersatz für Ihre Bedürfnisse ist. Dabei wird der Zahnersatz Ungarn natürlich zusammen mit Ihnen unter größter Sorgfalt ausgesucht. Unsere Zahnärzte nehmen sich für die Beratung und das Aussuchen des passenden Zahnersatzes selbstverständlich auch viel Zeit wie es braucht, um Sie zufrieden zu stellen. Eine Übersicht über Ihre Optionen beim Zahnersatz erhalten Sie zudem schon im Voraus.

Hier erfahren Sie auch alles, was Sie zum Thema Zahnersatz wissen müssen. Wir erklären Ihnen, wie sich die verschiedenen Behandlungen unterscheiden, ob und wann Sie einen festsitzenden Zahnersatz in Betracht ziehen sollten und natürlich auch, welche Vor- und Nachteile es zu den verschiedenen Behandlungsmethoden gibt. So haben Sie schon vor Ihrer Reise nach Ungarn alle nötigen Informationen zur Hand.

Selbstverständlich können Sie und jederzeit kontaktieren, falls Sie Fragen haben. Unser Fachpersonal wird Ihnen immer mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Gesunde Zähne

Perfekte Zähne
1. Jeden Tag mindestens zweimal Zähne putzen. Morgens und Abends sollte nach den Mahlzeiten die
Zähne drei Minuten lang gründlich geputzt werden. Die Zahnärzte Thun raten dazu, dass die
Reinigung immer in der gleichen Reihenfolge geschehen, soll, dass keine Stelle vergessen wird.

2. Zahnseide verwenden

Besonders in den Zahnzwischenräumen sammeln sich Bakterien gerne an. Die schwer zugänglichen
Stellen sollten jeden Tag mit Zahnseide oder einer Zahn-Zwischenraumbürste gereinigt werden.

3. Richtige Putztechnik

Damit das Zähneputzen auch wirklich effektiv schützt, ist die richtige Putztechnik sehr wichtig.
Die Zahnarzthelferin der Zahnarztpraxis Fiessinger zeigt den Patienten die richtige Putzmethode. Die
sogenannte “Rot-Weiß-Technik”, welche vom Zahnfleisch weg zum Zahn angewendet wird ist am besten.

4. Die richtige Zahnbürste ist entscheidend

Mit einer Kurzkopfbürste werden auch die hinteren Backenzähne gut erreicht. Die Bürste sollte
drei bis vier Borstenreihen besitzen und gut in der Hand liegen, damit eine optimale Führung
garantiert ist. Die mittelharten und abgerundeten Borsten aus Kunststoff verhindern, dass das
Zahnfleisch verletzt wird. Die zahnärzte thun raten dazu, alle zwei Monaten eine neue Bürste zu
kaufen. Elektrische Zahnbürsten reinigen die Zähne in nur zwei Minuten besser als Handbürsten.

zahnpflege praxis fiessinger

5. Immer mit Zahnpasta

Zahncreme bringt einen frischen Atem und steigert den Reinigungseffekt der Bürste. Eine
fluoridierte Zahnpasta reduziert die Neubildung von Karies. UM die Schutzwirkung des Fluorids zu
erhalten, sollten Zahncremereste nach dem Putzen nur mit wenig Wasser ausgespuckt werden.

6. Fluorid muss sein

Fluorid macht die Zahnoberfläche widerstandsfähiger gegen Karies. Fluoridiertes Jodsalz beim
Kochen und Backen beugt Karies vor. Kleinkinder sollten mit Fluoridtabletten einnehmen. Bei der
Zahnpflege zu Hause empfiehlt die Zahnarztpraxis Thun fluoridierte Spülungen oder Gels.

7. Fitnesstraining für die Zähne, viel Kauen

Nahrungsmittel, wie Äpfel, Möhren, und Nüsse müssen viel gekaut werden und regen den
Speichelfluss an. Der Speichel spült und härtet die Zähne. Eine Ernährung mit frischem Obst, und
rohem Gemüse hat eine positive Wirkung auf die Zahngesundheit.

8. Nach dem Essen Kaugummi kauen

Wer viel unterwegs ist, kommt kaum zum Zähneputzen. Als Alternative kann nach dem Essen ein
zuckerfreier Kaugummi gekaut werden. Die Speichelproduktion schützt vor Karies.

9. Süßes in geringen Mengen
Weniger süßes vermeidet Plaquebakterien. Zuckerfreie Knabbereien sind ratsam.

10. Mindestens zweimal im Jahr zur zahnarztpraxis Thun

Bei der Vorsorgeuntersuchung checken die Zahnärzte Thun den Mundraum gründlich durch. Im
“Behandlungspaket” der Zahnarztpraxis Thun sind folgende Leistungen enthalten:
– Beratung
– Früherkennung und Behandlung von Karies und Zahnfleischerkrankungen
– Zahnsteinentfernung

Wer zweimal jährlich die Zahnärzte Thun aufsucht, bekommt einen Eintrag aller
Vorsorgeuntersuchungen ins Bonusheft.

Die Dosis macht das Gift – Radiologische Verfahren

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Wer von seinem Arzt eine Überweisung zum Röntgen, zur Magnetresonanztomographie (MRI) oder zur Computertomographie (CT) erhält, sollte sich einen Termin in einer radiologischen Praxis oder der radiologischen Abteilung eines Krankenhauses geben lassen. Beruhend auf den 1895 von Wilhelm Conrad Röntgen entdeckten Röntgenstrahlen die zu Beginn nur in Form der klassischen Röntgenaufnahmen genutzt wurden, teilt sie sich inzwischen in die diagnostische und die therapeutische Radiologie. Zur diagnostischen gehören die oben bereits genannte Röntgenuntersuchung, die CT sowie die MRI. Dieser Bereich dient dem Erkennen von Erkrankungen und/oder Verletzungen. Der Bereich der therapeutischen Radiologie hat wie der Name schon sagt kurative Zwecke. Hierzu gehört die Strahlentherapie, die hauptsächlich bei Krebserkrankungen eingesetzt wird. Die Nuklearmedizin, die mit radioaktiven Stoffen arbeitet, lässt sich beiden Bereichen zuordnen, da sie sowohl dem Erkennen als auch dem Behandeln von Erkrankungen dient. Das Röntgenstrahlen schädlich sein können, mussten Wilhelm Conrad Röntgens Frau und auch er selber am eigenen Leib erfahren. In hohen Dosen angewandt können sie schwere Verbrennungen und bei längerer Anwendungsdauer auch Krebserkrankungen auslösen. Durch den technischen Fortschritt arbeiten sowohl das konventionelle Röntgen als auch die Computertomographie heutzutage mit sehr niedrigen Strahlendosen, so dass die Risiken hinter dem Nutzen zurück treten. Nachgewiesenen Erkrankungen in Folge der genannten Methoden treten so gut wie nie auf. In der Strahlentherapie werden die Strahlendosen so genau auf den erkrankten Bereich gelenkt, dass kaum mehr gesundes Gewebe davon betroffen ist. Dennoch sollten Schwangere keine Strahlung an sich anwenden lassen, da insbesondere Zellen die sich häufig teilen negativ auf die Strahlung reagieren. Mit dem Ultraschall und der Magnetresonanztomographie gibt es zwei Verfahren, die zwar auch diesem Bereich zugeordnet werden, die aber nicht mit schädlicher Strahlung arbeiten. Das unschädliche Ultraschall wird bei Schwangeren in der Vorsorge und Feindiagnostik seit Jahrzehnten angewandt. Auch die Magnetresonanztomographie, die mit Magnetfeldern arbeitet schadet dem Ungeborenen nicht. Nicht zu vergessen ist die Tatsache, dass man auch bei Langstreckenflügen kleinerer Mengen kosmischer Strahlung ausgesetzt ist. Außerdem ist man ohnehin jeden Tag einem kleinen Anteil an Strahlung ausgesetzt. Vermeiden lässt sie sich also nie vollständig. Dennoch gilt auch hier: Die Dosis macht das Gift. Ihr Arzt wird daher genau darauf achten welche Untersuchungsmethode oder Therapie er bei Ihnen anwendet.

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